Krisenfrüherkennung nach IDW S 16
Aktuell ist im STB Web Newsletter unser Beitrag „Krisenfrüherkennung nach IDW S 16: Relevanz, Anforderungen und Chancen für Steuerberater“ erschienen.
Warum die Krisenfrüherkennung für Steuerberater so wichtig ist
Unser Beitrag stellt ausführlich dar, warum die Krisenfrüherkennung gerade auch für Steuerberater so relevant ist und wie sie nach IDW S 16 aufgebaut ist. Wir gehen explizit darauf ein, wie sie insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen umgesetzt werden kann und vor allem, welche Vorteile sich daraus für Mandanten und Berater ergeben.
Krisenfrüherkennung ist Bestandteil ordnungsgemäßer Rechnungslegung
Das Krisenfrüherkennungssystem ist eng verbunden mit der Unternehmensplanung und auch der Fortführungsprognose. Fehlt die im konkreten Fall erforderliche Planung und / oder Fortführungsprognose, kann die die Going‑Concern‑Annahme nicht abschließend beurteilt werden. Es besteht damit ein unmittelbarer Bezug des Krisenfrüherkennungssystems zur Aufstellung und zur Beratung rund um den Jahresabschluss.
Neue Beratungsfelder und potenzielle Erlösquellen
Da viele Unternehmen – insbesondere KMU –nicht über die Ressourcen oder auch die Kenntnisse verfügen, ein gesetzeskonformes Krisenfrüherkennungssystem einzuführen, eröffnet die Einrichtung eines Krisenfrüherkennungssystems nach IDW S 16 Steuerberatern attraktive (neue) Beratungsfelder.
Wenn Sie Unterstützung bei der Beratung und /oder Einrichtung eines Krisenfrüherkennungssystems benötigen, melden Sie sich gerne bei uns.